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Poesie
Blutige Küsse auf weißem Haar
Blutige Tränen rinnen deine Wangen herunter
sie sind unhaltbar..
Sie gehen im Meer der roten Tränen unter...
Viel zu viel getan,
das Ich scheint vergessen..
Das Leben wie eine Umlaufbahn,
schon lang nicht mehr blühn die Zypressen..
Schwere Schritte in dunkler Nacht,
ihre Güte hat man ausgenutzt..
Ihnen hat sie das Leben zurückgebracht,
und dabei ihre Seele verschenkt und beschmutzt.
Sie tat es aus Nächstenliebe,
aus Angst vor einem schlechten Gewissen.
Doch die unsichtbaren Säbelhiebe,
haben ihr, das Herz entrissen.
Wie gern würde sie lieben,
wie gern würde sie leben.
Doch sie ist auf dem Weg zurückgeblieben
und niemand kann ihr das Leben wieder geben.
Sie sitzt an des Wegesrand
und weint still in ihr Herz.
Die Wunden der Zeit haben sich eingebrannt
und sie erstickt am blinden Schmerz.
Niemand vermag ihr die Last abzunehmen,
niemand sieht was geschieht.
Sie geht unter, in ihren Problemen,
niemand bemerkte, wie sie in der Nacht darauf, verschied.
Sie nahm sich das Leben,
sie hielt die Luft an, solang bis sie starb.
Niemand konnte ihren Schmerz miterleben,
weil es niemanden gab, der um sie warb.
Das Mädchen liegt still begraben - niemand hat es jeh besucht.
Keine Blume schmückt das Grab,
keine Träne wurde vergeben.
Man sieht nur einen Geist voller Schmerz über dem Friedhof schweben.

Wenn ich einen Seelenspiegel besitzen würd
dann würde ich die Schnitte sehn
jeder Schnitt, würde mir einzeln vorgeführt
und ich müsst, die Wahrheit mir eingestehn
Wenn ich mit das Werkzeug anschau
mit dem ich mir zufügte, so manches Leid
Dann erinnere ich mich an die Vergangenheit, die mehr rot war, als grau..
In der ich verunstaltete meinen Körper, bis zur Unkenntlichkeit
Wenn ich mein Gesicht nicht mehr sehen kann,
wenn ich meine Seele nicht mehr spüre,
dann weiß ich, wie weit man unten sein kann
Aber ich doch immer das Verlangen, danach verspüre
Du fragst, mich immer wieder
"Du machst es doch nicht mehr?"
Dann dringt die Wut durch meine Glieder
Und mein Herz wird zentnerschwer
Wie kannst du wissen,
wie es mir geht?
Du meinst, du hättest mich losgerissen,
meinst, meine Sehnsucht nach ihr, vergeht?
Ich lache dich aus - laut und verachtend
wie kannst du so naiv sein?
Ich sehe dich an - missachtend
Denke: Putz du nur weiter deinen Heiligenschein
Aus Erzählungen, vieler Freunde, denkst du,
du könntest mich verstehen ..
Doch du verrennst dich immerzu,
denn, wer es nicht erlebt, der kann nicht in mich sehen..
Der weiß nicht,
wie sehr meine Seele leidet
Der weiß nicht,
wie der Schmerz, mein Herz zerschneidet
Am liebsten, würde ich die den Mund verbieten.
Dich endlich zum Stillschweigen bringen
Sei Spezialist in anderen Gebieten,
aber nicht in meinem Leben, meinen Dingen!
Ich will nicht das deine heile Welt bricht,
so lass mich in meiner leben
Stell dich woanders, mit deinen Ratschlägen ins Rampenlicht,
ich brauche sie nicht, denn ich kann gut ohne sie weiterleben ..
So geh du DEINEN Weg bis ans Ende deiner Tage
und ich geh den meinen,
Ob wir uns noch mal treffen, ist eine Schicksalsfrage..
Ich werde, deinen Abgang, jedoch nicht beweinen ..
Geh ..
denn du wirst mich niemals verstehn
Tu dir nicht selber weh
es fällt manchmal eben, nicht leicht, Abschied zu nehmen, und zu gehn ..

[CUT] deceasing, creeping , seeking help, bleeding, screaming, anxiously - I see - I'm draw to a close
Murder me! Do it without delay! Don't let me suffer ..Please .. I'm finished with life, love and U ..
I'll be just a memory in your open minds - After all I'll fade away .. That's all a matter of time ..-bye-
It was the greatest time in my life that I love you, but it’ll be the most painful time in my life to still love you ..
A scream from the inside, never mention. Tears in my eyes, never drop, Words in my mouth, never pronounce .. You’ve broken my heart in two pieces. No one will be able to heal, because no one knows ..
War in my soul
and a mortal agony in my mind,
pain in my heart,
Crawling in an empty space ..
Hopeless, bleeding ..
Never mention
Help me, my soul and my heart ..
Keep me away from the lonely dark ..
Let me be the fool .. blame me for all that you want ..
But please say, that you still love me ..
Say that you’ll ever be there, if I need you ..
Your voice on the phone ..
The blood all around me ..
Your voice fade away ..
And I know .. the blade has win .. the mortal agony ..
A few minutes my life dances in my head .. Day after Day .. the important stages in my life I see far away .. dancing ..
The last picture I see was your face .. dancing ..
Not it’s too late to begin an endless fight ..
I’ve lose me, you and the mortal agony ..
If I say, don’t leave .. don’t you?
If I say, love me forever .. do you?
If I say, take my breath away .. do you?
If I say, wash my pain away .. do you?
If I say, give me your hand .. do you?
If you say you don’t .. then I’ll have to finish .. now ..
Das Ende ist nah .. ich spüre deine kalte Hand, wie sie die meine berührt, wie sie zudrückt, doch ich kann den Druck nicht erwidern.
Ich höre dich fragen „Gibt es keine Chance mehr?“ Dann sagt ein anderer „Nein, es ist aussichtslos, sie sollten sich verabschieden. Die Verletzungen sind zu schwer und sie hat zuviel Blut verloren!“ Ich will schreien, mich bewegen, ich lebe, ich höre euch doch. Ich bleibe stumm .. ich kann nichts sagen, der Mund ist wie verklebt und die Arme und Beine wie Blei, wie festgekettet. Wo bin ich bloß?
Du gibst mir einen Kuss auf die Stirn .. ich versuche die Augen zu öffnen .. doch es geht einfach nicht, sie waren und blieben unbeweglich .. ich wurde müde, in meinem Kopf begann sich alles zu drehen .. du streichelst meine Hand und sagst „Schlaf gut Prinzessin!“
Und ich schlief ..
Den letzten Druck deiner Hand habe ich schon nicht mehr gespürt.
Du gingst aus dem Zimmer und in deinem Ohr blieb ein monotones ewiges Piepen, dass der Beweis war, dass ich deinen Rat zu schlafen befolgt habe ..